Brustkrebs: So können Sie das Risiko minimieren

Laura Del Favero
Laura Del Favero

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In der Schweiz erkranken daran jährlich ca. 6000 Frauen. So können Sie das Risiko reduzieren.

Brustkrebs
Sie sollten Ihre Brust regemässig abtasten, um Knoten zu erkenne. Aber nicht öfters als einmal pro Monat, um Unterschiede feststellen zu können. - Depositphotos

Die Bedrohung durch Brustkrebs ist real und allgegenwärtig. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder familiärer Vorgeschichte kann die Krankheit jeden treffen.

Regelmässige Arztbesuche sind daher unerlässlich, erst recht, wenn Sie zur Risikogruppe gehören. Das und die folgenden Massnahmen zu befolgen, könnte Ihr Leben retten.

Risikofaktoren erkennen

Ihr Arzt kann Ihnen helfen, Ihre persönlichen Risiken zu ermitteln. Informieren Sie ihn über Brustkrebs in der Familie oder wenn bei Ihnen Gene im Zusammenhang mit Brustkrebs gefunden wurden.

Achten Sie auf Veränderungen an Ihrem Körper. Berichten Sie Ihrem Arzt über alle Änderungen, die Sie an Ihren Brüsten bemerken, einschliesslich Knotenbildung, Schmerzen, Verfärbungen oder sonstige Unregelmässigkeiten.

Mammographie
Eine Mammographie ist die wichtigste Methode für die Früherkennung und Diagnostik von Brustkrebs. - Depositphotos

Fragen Sie Ihren Arzt nach einer Mammografie-Untersuchung. Diese hilft dabei, Krebserkrankungen in ihrem frühesten und am besten behandelbaren Stadium aufzudecken.

So beugen Sie vor

Krebs vorzubeugen ist leider nach wie vor nicht möglich, aber Sie können das Risiko minimieren. Regelmässiger Sport, eine ausgewogene Ernährung, sowie Alkohol und Zigaretten zu meiden, gehört dazu.

Wer sich daran hält, sich regelmässig gut untersucht und abtastet und seine Check-ups beim Arzt einhält, hat die besten Chancen.

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