3 goldene Regeln für dauerhafte Fitness-Motivation

    Maike Lindberg
    Maike Lindberg

    Sie wundern sich, warum die Begeisterung für Ihr Workout so schnell schwindet wie der Geschmack eines Kaugummis? Die Antwort könnte Sie verblüffen.

    Frau Gymnastikball unmotiviert
    Warum schwindet die Motivation fürs Training so schnell? - Depositphotos

    Sie fragen sich, warum Ihre sportliche Motivation fürs Workout nie lange anhält? Es könnte daran liegen, dass Ihre Motivationsformel die falsche ist.

    Hier sind drei simple Schritte, um wieder Spass an Ihrem Training zu haben.

    Ihre persönliche Motivationsformel

    Wir alle kennen diese eine Kollegin mit ihrem perfekten Körper und ihrer unerschütterlichen Disziplin. Doch lassen Sie sich nicht täuschen – auch die knackige Kollegin hat Tage, an denen sie keine Lust auf Sport hat.

    Frau joggt
    Der soziale Aspekt sowie die Themen Gesundheit und Bewegung spielen eine grosse Rolle. (Archivbild) - depositphotos

    Der Unterschied könnte sein, dass sie eine Strategie gefunden hat, um sich trotzdem zum Training zu motivieren.

    Schritt 1: Finden Sie Ihr «Warum?»

    Was wollen Sie erreichen?

    Ob Sie davon träumen, einen Berggipfel zu erklimmen oder einfach nur fit genug sein möchten, um mit den zukünftigen Enkelkindern herumzutollen. Körperliche Aktivität wird Ihnen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

    Der Schlüssel zur langfristigen Fitnessmotivation liegt im Finden Ihres «Warums».

    Schritt 2: Setzen Sie SMARTe-Ziele

    Nachdem Sie Ihr langfristiges Ziel definiert haben, geht es darum, kurzfristige Meilensteine zu setzen.

    Diese sollten nach dem SMART-Prinzip gestaltet sein: Sie müssen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich begrenzt sein.

    Ein gutes Ziel lässt keinen Raum für Mehrdeutigkeit. Es sollte klar umrissen und möglichst konkret formuliert sein.

    Schritt 3: Finden Sie Ihre Bewegungsform

    Menschen, die regelmässig Sport treiben, haben meist eines gemeinsam: Sie lieben ihren Sport und haben Freude daran.

    Sich ständig zum Training zwingen zu müssen, ist anstrengend und führt auf Dauer nur selten zum Erfolg.

    Frau beim Kickboxen
    Mit der richtigen Sportart macht das Training Spass. - Depositphotos

    Es braucht keine Willenskraft oder Disziplin, um etwas zu tun, was einem wirklich Spass macht. Probieren Sie am besten verschiedene Sportarten oder Training aus und finden Sie Ihre persönliche Bewegungsform.

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